Warum BIM.pi?
BIM.pi ist kein klassisches Softwareprojekt. Es ist aus unserer eigenen Projektarbeit entstanden – weil wir ein Werkzeug gebraucht haben, das einfach funktioniert. Warum wir uns entschieden haben, BIM.pi zu teilen, und wie wir über Funktionen und Preise denken.
BIM.pi wurde von erfahrenen Nachhaltigkeits-Auditorinnen entwickelt – aus echter Projektpraxis heraus, nicht am Reißbrett. BIM.pi ist kein klassisches Softwareprodukt, sondern unsere Lösung auf ein sehr konkretes Problem in Nachhaltigkeitszertifizierungen:
Produktfreigaben und Nachhaltigkeitsnachweise entscheiden darüber, ob eine Zertifizierung am Ende aufgeht – oder nicht.
Die verfügbaren Werkzeuge für das Produktmanagement in Nachhaltigkeitsprojekten waren jedoch unübersichtlich, ineffizient und vor allem nie aus der Perspektive derer gebaut, die täglich damit arbeiten müssen. Also haben wir BIM.pi gebaut – das Tool, das uns als Auditoren selbst gefehlt hat.
Das Problem war nie die Nachhaltigkeit
Es war die Art, wie wir sie im Projekt abarbeiten mussten. In unseren Projekten sah das häufig so aus:
- Produktanfragen per E-Mail
- Excel-Listen pro Projekt, manuell gepflegt
- Daten gehen verloren
- Anforderungen ändern sich, aber nicht die Werkzeuge
- Updates und FAQs müssen mühsam nachgezogen werden
Der Zeitaufwand explodiert. Der Abstimmungsaufwand ebenso. Und am Ende frisst der Prozess das Honorar.
Gleichzeitig sind vollständige, saubere Produktnachweise entscheidend – für die Zertifizierung, für Fördermittel und für die Baufinanzierung.
Ein weiteres Problem: Wenn Informationen fehlen, entsteht Mehraufwand
Die notwendigen Produktdaten kommen von ausführenden Firmen, die oft noch nie mit DGNB oder BNB gearbeitet haben.
Was sie brauchen:
- Klarheit
- Orientierung
- verständliche Anforderungen
Was sie häufig bekommen:
- PDFs
- Excel-Listen
- Rückfragen per E-Mail
Das führt zu Frust, Mehraufwand und im schlimmsten Fall zu Produkten, die ohne Freigabe eingebaut werden.
BIM.pi ist aus der Praxis entstanden und bildet erprobte Prozesse ab
Unser Ziel war von Anfang an klar:
- Produktfreigaben übersichtlich machen
- Anforderungen eindeutig zuordnen
- Prozesse effizient abbilden
- Wissen dorthin bringen, wo es gebraucht wird
BIM.pi bildet alle relevanten Nachhaltigkeitsanforderungen ab, bei denen Bauprodukte nachgewiesen werden müssen – ohne dass man jedes Mal z.B. den 700-seitigen DGNB-Kriterienkatalog aufschlagen muss. Gern geschehen. ;)
Geführt statt allein gelassen
Ausführende Firmen und Auditor:innen werden geführt, nicht allein gelassen.
BIM.pi übersetzt Anforderungen in verständliche Abfragen und macht klar, was benötigt wird und warum.
Das spart Zeit auf allen Seiten und reduziert Fehler, Rückfragen und Eskalationen.
Produkte werden im Kontext geprüft
Jede Nutzerin und jeder Nutzer prüft Produkte im konkreten Kontext ihres Einbauortes.
- im konkreten Bauteil
- im konkreten Gewerk
- im richtigen Projektkontext
BIM.pi sammelt keine Daten aus euren Projekten, um Produktdatenbanken aufzubauen und zu monetarisieren.
Was zählt, sind:
- nachvollziehbare Anforderungen
- aktuelle Datenblätter
- zertifizierungsfähige Ergebnisse
Funktionen für den Projektalltag
Wir wissen sehr genau, was wir brauchen. Und was nicht.
Jede Funktion existiert, weil sie:
- im Projekt Zeit spart
- Fehler reduziert
- oder Prozesse klarer macht
Lizenzmodelle & Preise
Warum BIM.pi günstiger ist als viele andere Tools
Gute Werkzeuge müssen nicht teuer sein. Sie müssen funktionieren.
BIM.pi wurde ursprünglich für den eigenen Bedarf entwickelt und finanziert sich bis heute aus unserer eigenen effizienten Projektarbeit – während wir es kontinuierlich weiterentwickeln.
Wir verdienen unser Geld mit Projekten – als Auditor:innen. Deshalb können wir auf Dinge verzichten, die Software unnötig teuer machen:
- kein Marketingapparat
- kein klassischer Vertrieb
- kein Hochglanz-Design, sondern eine funktionale Arbeitsoberfläche
Wir investieren stattdessen:
- in Weiterentwicklung
- in Qualität
- in praxistaugliche Lösungen
So bleibt BIM.pi erschwinglich – und genau das ist auch unsere Absicht.
Unsere Preise sind fair, weil sie es sein können. Und weil wir überzeugt sind, dass gute Werkzeuge aus der Praxis entstehen.
Deshalb ist BIM.pi:
- fachlich tief
- prozessgetrieben
- praxisnah
- und fair bepreist
Warum wir BIM.pi nicht für uns behalten haben
In den letzten Jahren wurden uns viele Nachhaltigkeits-Softwares präsentiert. Sie sahen auf den ersten Blick überzeugend aus, mussten aber erst beim Kunden „reifen“. Für die Nutzer:innen bedeutete das am Ende häufig mehr Aufwand statt Entlastung.
Wir brauchten ein Werkzeug, das sofort im Projekt funktioniert – nicht erst nach mehreren Jahren Weiterentwicklung. BIM.pi ist vor 7 Jahren genau aus diesem Bedarf entstanden. Und irgendwann war klar: Wenn wir dieses Problem haben, haben es andere auch. Deshalb haben wir uns entschieden, BIM.pi auch mit anderen zu teilen.
Und in fünf Jahren?
Eine berechtigte Frage.
Die kurze Antwort: Ja, BIM.pi wird es geben.
Die längere Antwort: BIM.pi ist und bleibt das Werkzeug, mit dem wir unsere eigenen Projekte bearbeiten – unabhängig davon, wie viele Kund:innen es gibt.
Es ist keine Nebenidee. Kein Pilot. Kein Experiment.
BIM.pi ist unsere Arbeitsgrundlage.
Und etwas, worauf wir ehrlich stolz sind: Alle, die BIM.pi in der Vollversion genutzt haben, sind noch dabei und wollen es nicht mehr missen.
Am besten überzeugt BIM.pi im eigenen Projekt.
Gerne zeigen wir euch in einer kurzen, persönlichen Vorstellung, wie BIM.pi im Alltag funktioniert – transparent, praxisnah und unverbindlich.